Die wichtigsten Garantien für Ihr neues Vorsatzgerät

1 – „Klick“-Garantie

Höchste Schusspräzision ist bei der Jagd unabdingbar.  Die Vorsatzgeräte für die Jagd fanden meist ihren Weg aus dem Militär. Doch dort wird hauptsächlich das simple Treffen, meist rein um des verletzen Willens, verlangt: Ein präziser Schuss auf eine bestimmte Körperstelle ist nicht erforderlich. Die Anforderungen bei der Jagd sind deutlich höher.

Da einige Vorsatzgeräte nur über das Display zu justieren sind, besteht die Gefahr einer signifikanten Treffpunktverlagerung. Ein einzelner Pixel im Display kann beispielsweise einen Sprung des Absehens von einigen Zentimetern bis zu 8 Zentimeter bedeutet. Und das auf 100 Meter! Dies potenziert sich durch die natürliche Streuung einer Jagdwaffe auf ein unverantwortliches Maß. Um eine Feineinstellung nach Ihren Wünschen zu ermöglichen, sind die Vorsatzgeräte der Jahnke DJ-8 Baureihe so konzipiert, dass auch eine Justierung auf 5 Millimeter möglich ist.

2 – Hindernis Garantie

Sie möchten zum Beispiel auf 80 Meter einen präzisen Schuss anbringen? Dazu müssen Sie sicherstellen, dass die Flugbahn frei von Hindernissen wie Sträuchern, Gestrüpp oder Ästen ist. Einige Vorsatzgeräte zeigen Ihnen zwar das Ziel, aber stellen mögliche Hindernisse die sich zwischen Ihnen und Ihrem Ziel befinden nicht richtig dar. Und können daher auch nicht erkannt werden. Die Folgen, einer Schussabgabe unter diesen Umständen mag sich kein verantwortungsbewusster Jäger vorstellen.

3 – Material Garantie

Ein Vorsatzgerät ist beim Schuss höchster Belastung ausgesetzt. Um diese so gering wie möglich zu halten und auch Ihr Zielfernrohr so wenig wie möglich zu beanspruchen, ist die Materialauswahl besonders wichtig.

Bereits seit 2013 setzen wir weltweit als erster, ziviler Hersteller Magnesium in weiten Teilen der Produktion ein. Ein Hochleistungsmaterial, welches sich auf Grund seiner Eigenschaften hervorragend eignet. Denn der Einsatz von Magnesium, sowie eine spezielle und extrem aufwändige Fertigung, sorgen für eine dichtere und geschlossenere Materialstruktur und eine deutlich höhere Festigkeit. Im Ergebnis bedeutet das für Sie: 30% weniger Gewicht bei mehr Stabilität, eine optimierte Übertragung von Kräften bei deutlich geringerer ungefederter Masse und eine optimale Balance – auch in kritischen Situationen.

So konnten wir beispielsweise bei unserem Vorsatzgerät Jahnke DJ-8 NSV 1×48 trotz einem 4-Linsen-Okularsystem mit 34 mm Ausgangsfenster ein Gesamtgewicht von nur 550 Gramm realisieren. Weltklasse! Bei dem Erwerb Ihres Vorsatzgerätes sollten Sie also auf diesen Materialvorteil achten.

4 – Taille Garantie

Anders als im militärischen Bereich verfügen Jagdwaffen häufig über Kimme und Korn. Achten Sie also darauf, dass bei der Konstruktion des Nachtsichtvorsatzgerätes dies berücksichtigt wurde.

Die Jahnke DJ-8 NSV Baureihe hat eine besonders schlanke Taille. Sie erlaubt, dass die Kimme oft am Gerät verleiben kann, oder wenn dann nur das Kimmen Blatt entfernt werden muss. Aufwendige Umbauarbeiten und kostspielige Umbaumaßnahmen werden so, in diesem Bereich, vermieden. Als „Klassenbester“ benötigt die Jahnke DJ-8 NSV Familie von der Seelenachse der Primäroptik bis zur Waffe lediglich 21,35 mm. Einige Vorsatzgeräte benötigen hier bis zu 28mm, also über einen halben Zentimeter mehr. Die Taillierung des Nachtsichtvorsatzgerätes sollte dabei spätestens circa 45mm vor der Primäroptik beginnen, sonst ist sie nutzlos.

5 – Scharfstellung Garantie

Die Scharfstellung Ihres Vorsatzgerätes ist je nach Primäroptik bis zu 40 cm von Ihrem Gesicht entfernt. Achten Sie daher darauf, dass dies bei der Konstruktion des Vorsatzgerätes berücksichtigt wurde. Als erster ziviler Hersteller weltweit hat Nachtsichttechnik Jahnke dieses Problem erfolgreich lösen können. Die Schärfe kann am Schärfeeinstellungs-Hebel mit nur einem Finger, vorzugsweise Ihrem Daumen, und sogar mit Handschuhen sicher eingestellt werden – ohne dabei die vordere Hand von der Waffe nehmen zu müssen. So bleiben Sie stets im Ziel und vermeiden im Jagdfieber aufwendiges Suchen der Scharfstellung. Ein komfortables System, dass sich bewährt hat und mittlerweile auch von anderen Herstellern übernommen wurde. Dieser sogenannte Komforthebel ist sowohl für Rechtsschützen als auch für Linksschützen ausgelegt und kann ohne großen Aufwand auf den jeweiligen Anwendungsfall angepasst werden.

Achten Sie außerdem darauf, dass die Scharfstellung keine Raster (Klicks) hat, sondern stufenlos ist. Dies erlaubt eine besonders feine Justierung.

6 – Fluoreszierende Bedienelemente Garantie

Wie bereits erwähnt ist Ihr Vorsatzgerät ein gutes Stück von Ihnen entfernt. Achten Sie unbedingt auf deutlich fluoreszierende Bedienelemente: Die des Schalters und der Scharfstellung. Nur diese erlauben ein „schnelles finden“ in der Nacht, damit Ihnen nicht die entscheidenden Sekunden fehlen. Hierbei unverzichtbar ist sogenanntes langnachleuchtendes Material. Sie kennen das Problem vielleicht von günstigen Uhren, bei denen dieses Leuchten schon nach 30 Minuten kaum noch erkennbar ist. Die Bedienelemente Ihres Jahnke DJ-8 NSV, einmal kurz mit einer Taschenlampe oder ähnlichem angeleuchtet, sind auch noch nach 12 Stunden deutlich sichtbar und leicht zu finden!

7 – Herstellungsgarantie

Setzen Sie bei der Wahl Ihres Geräts auf einen Qualitätsstandard, der weltweit Maßstäbe gesetzt hat:  Made in Germany. Wir sind der einzige Hersteller, der seit 2013 erfolgreich zivile Nachtsichtvorsatzgeräte in Deutschland produziert. Unsere Geräte erfüllen höchste Qualitätsansprüche – darauf geben wir eine 10-Jahre-Garantie auf das Gerät sowie eine 2-Jahre-Garantie auf die verbauten Bildverstärkerröhren. Und falls es doch einmal unerwartet zu einem „Problem“ kommen sollte, sind wir mit schnellen Servicezeiten für Sie da.

8 – „Glasgarantie“

Um Kosten bei der preisintensiven Bildverstärkerröhre zu sparen, verwenden einige Hersteller Röhren ohne eigenes Umkehrsystem. Damit das Bild dann nicht „auf dem Kopf steht“, muss ein separates Prismen System zwischen Okular und Bildverstärkerröhre verbaut werden. Dies bedeutet für Sie allerdings: Einen Verlust an der Bildqualität, ein 25% kleineres Gesichtsfeld und oft auch eine Einschränkung bei der Vergrößerung der Primäroptik. Achten Sie also darauf, dass Ihr zukünftigen Vorsatzgerät ohne Prismen-System arbeitet.